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Smallville Guide
Die Offline Quelle rund um Smallville


Diskutiert auf dem größten deutschen Smallville Forum mit anderen Fans über eure Lieblingsserie

Herzlich Willkommen im Episodenguide von smallville-online.de.
Hier findest du alle Episoden ausführlich beschrieben und mit allen notwendigen Informationen ...
Episoden :: Staffel 5

#501 - Gelandet! (OT : Arrival)

Arrival setzt genau dort ein, wo Commencement aufhörte: Noch einmal sehen wir, wie Clark den Kristall wegwirft; einige Kilometer weiter stürzt dieser in den Boden, die Erde beginnt zu beben. Ein riesiges Loch tut sich auf, aus dem viele gewaltige lange Eiskristalle sprießen. Clark schaut erstaunt auf das Geschehen vor ihm und geht nun langsam auf das Gebilde zu. Ein weiter Kameraschwenk offenbart, was dort gerade passiert ist:

Fie Festung der Einsamkeit ist entstanden. Kaum im Inneren der Festung angekommen, beginnt ein weiterer, länglicher Kristall vor Clark zu schweben. Als er ihn anfasst, beginnt der Kristall zu leuchten. Jor-Els Stimme ist zu hören:

„Kal-El, du bist weit gereist. Wenn eine Reise endet, beginnt eine Neue. Willkommen Zuhause, mein Sohn.“

Lana liegt derweil noch immer vor dem Raumschiff, welches mit dem Meteoritenschauer auf die Erde stürzte. Während es sich öffnet, wird sie von einem grellen Licht aus dem Inneren geblendet. Plötzlich erkennt sie die Umrisse zweier Gestalten und läuft erschrocken davon. Bereits nach wenigen Metern wird sie von den beiden Kryptoniern aufgehalten, die sie mit Hilfe der Supergeschwindigkeit umstellt haben.

„Bitte, tut mir nicht weh!“, fleht Lana.

Im gleichen Moment sind viele Sirenen aus dem Hintergrund zu hören. Eine Menge Polizeiwagen, FBI-Vans und sogar ein Hubschrauber rasen auf die 3 zu. Die Kryptonier wenden sich dem Polizeiaufgebot zu, Lana nutzt die Gelegenheit, um davonzulaufen. Während die Polizisten aus ihren Autos steigen und ihre Waffen auf die Außerirdischen richten, ertönt eine Durchsage: „Legen sie sich auf den Boden!“
Der Helikopter umkreist noch immer das Gebiet, dann nutzt die weibliche Kryptonierin ihren Hitzeblick, um diesen explodieren zu lassen. Lana wird durch die Wucht der Explosion umgeworfen und nur knapp von brennenden Trümmerteilen verfehlt. Die Polizisten eröffnen das Feuer, eine Kugel nach der anderen prallt von den Beiden ab. Dann setzt auch der schwarze Kryptonier seinen Hitzeblick ein, zusammen lassen sie ein Fahrzeug nach dem Anderen in die Luft gehen, bis das Feld von Kratern und brennenden Flächen übersäht ist. Lana hat sich in der Zwischenzeit in hohem Gras versteckt.

„Wo ist das Mädchen?“, fragt die Kryptonierin mit suchendem Blick.

„Sie ist irrelevant. Wir müssen Kal-El finden.“, erwidert er.

Lana schaut aus ihrem Versteck verwundert auf die Tätowierung der Kryptonierin, die sich an der gleichen Stelle befindet, an der ihres war.

Währenddessen rast Lois mit Chloes rotem Beetle auf die Kent Farm. Vor einem Krater bleibt sie stehen, als sie aussteigt, wird sie von Shelby mit einem Bellen begrüßt, dann läuft sie durch den Krater auf das Haus der Kents zu. Als sie das Ausmaß der Zerstörung erkennt, bleibt sie einen Moment erschrocken stehen, dann läuft sie durch ein Loch in der Wand in das Haus.

„Oh mein Gott.“

„Martha?“ Hört man Jonathan aus den Überresten des Hauses rufen. Er sucht noch immer nach seiner Frau, die irgendwo unter den Trümmern begraben sein muss. „Halt durch Liebling!“

„Mr. Kent! Sind Sie in Ordnung? Mrs. Kent! Clark!“ Sie läuft zu Jonathan, der für einen Moment das Gleichgewicht verliert, sie hilft ihm auf.

„Clark war nicht hier, ihm geht es gut. - Martha?“

Nun beginnt auch Lois, unter den Trümmern nach Martha zu suchen. Beide räumen den Schutt so schnell sie können beiseite und rufen immer wieder nach ihr. Dann entdeckt Lois eine Hand.

„Hier! Sie ist hier!“

Jonathan läuft zu ihr, zusammen räumen sie einen Schrank und mehrere andere Trümmerteile weg, darunter finden sie die bewusstlose Martha.

„Liebling, ich hol dich hier raus! Es ist okay, ruhig, ruhig.“

„Sie atmet kaum.“, stellt Lois fest.

„Sie wird es schaffen.“, erwidert Jonathan den Tränen nahe. „Wir holen dich hier raus!“ Er streichelt ihr über das Gesicht. Dann schaut er zu Lois: „Kannst du mir helfen…sie hier raus zu holen?“

Sie nickt bejahend, dann hebt Jonathan Martha vorsichtig hoch.

Lex liegt noch immer in der Höhle und kommt gerade zu sich. Er ruft nach Chloe, bekommt aber keine Antwort.

„Wo bist du hingegangen, Chloe?“ Er findet ihren Organizer auf dem Boden, verwundert hebt er ihn auf und wiederholt seine Frage. Dann schaut er interessiert in Richtung der noch immer geöffneten inneren Kammer und betritt diese. Vor ihm steht der Steinaltar, den er fasziniert anschaut. In der dafür vorgesehenen Öffnung steckt noch immer das Achteck, welches Lex nun an sich nimmt. Kurz danach ist zwei Mal das Rauschen der Supergeschwindigkeit zu hören, als Lex sich umdreht, stehen die Kryptonier hinter ihm.

„Hier ist alles unter Kontrolle, Officers. Sie werden woanders gebraucht.“, sagt Lex.

Die Kryptonierin setzt ihren Röntgenblick ein: „Er hat den Schlüssel.“ Sie streckt ihre Hand aus und das Achteck fliegt zu ihr.

Erstaunt schaut Lex sie an: „Wer seid ihr?“

„Bist du Kal-El?“, fragt der Kryptonier.

„Wer will das wissen?“

Er packt Lex Hals und drückt fest zu, während die Kryptonierin langsam um Lex herum geht und sich die Stellen anschaut, aus denen bereits Blut durch das feste zudrücken läuft: „Er ist es nicht. Kal-El würde nicht bluten.“

Dann wirft er Lex durch die halbe Höhle gegen eine Wand, der dann versucht sich wieder halbwegs aufzurichten. Als er zu den Beiden schaut, laufen sie in Supergeschwindigkeit davon. Erstaunt sieht er ihnen nach.

Chloe wurde ebenfalls in die Eislandschaft teleportiert, erst jetzt wacht sie auf. Sie ruft nach Clark, aber er kann sie nicht hören. Das Einzige, was sie entdecken kann, als sie sich umschaut, ist die Festung der Einsamkeit.

In dieser steht Clark mit dem Kristall in der Hand und führt seinen Dialog mit Jor-El fort: „Ich dachte Krypton wurde zerstört.“

„Das wurde er. Aber hier, in deiner Festung der Einsamkeit, wurde die Geografie unseres Planeten für dein Training repliziert.“

„Ich weiß, dass es viel gibt, was ich von dir lernen kann. Aber ich muss nach Hause, dort werde ich gebraucht.“

„Der Meteoritenschauer ist nur der Vorbote. Eine dunkle Macht von Krypton wurde erweckt, Kal-El, und ihr Ziel ist die Erde.“

Clark schaut auf den leuchtenden Kristall, dann überlegt er kurz und blickt bestimmt nach oben: „Was soll ich tun?“

Wieder wird er von einem blauen Energiestrom umgeben: „Du musst tun, was ich sage. Nimm mein Wissen an, denn dies ist der einzige Weg, diesen Planeten zu retten.“ Um ihn herum kreisen kryptonische Symbole und Figuren, die er sich angestrengt ansieht.

Nach einer Weile hat Chloe den langen Weg zur Festung geschafft und sucht sich frierend einen Weg ins Innere. Sie findet Clark, der starr mit dem Kristall in der Hand in dem blauen Energiestrom steht. Verwundert sieht sie zu ihm und geht näher. Der Energiestrom reagiert darauf, indem er einen Schneesturm auslöst, dessen Kälte und Intensität Chloe auf der Stelle zusammenbrechen lassen. Sofort werden ihre Lippen blau und Eis bildet sich an ihrem Körper.

„Clark!“, flüstert sie mit letzter Kraft.

Noch immer ist Clark damit beschäftigt, die neuen Informationen zu verarbeiten. Trotzdem kann er Chloes Stimme hören: „Clark, ich weiß, dass du mich hören kannst. Hilfe! Clark!“

Die Symbole lösen sich auf und auch der Energiestrom verschwindet. Nach einem kurzen Schwächeanfall sieht Clark die zitternde Chloe am Boden vor sich liegen. „Chloe!“ Er läuft zu ihr und richtet sie auf.

„Kal-El, du musst deine Ausbildung fortsetzen! Du darfst nicht aufhören!“, schreitet Jor-El ein.

„Sie ist meine Freundin, sie braucht Hilfe!“

„Dein Schicksal ist um einiges größer, als ein menschliches Leben zu retten.“

„Nein, ich werde sie nicht sterben lassen!“

„Jedes Mal wenn du dich von menschlichen Gefühlen leiten lässt, setzt du das Schicksal des gesamten Planeten aufs Spiel. Das ist deine Schwäche, Kal-El.“

„Bitte, ich flehe dich an.“ Er umarmt die frierende Chloe noch fester.

„Nun gut. Unter einer Bedingung. Du musst zu mir zurückkehren, bevor die gelbe Sonne untergegangen ist.“

„Ich werde zurück sein. Das verspreche ich.“

„Enttäusche mich nicht, Kal-El, oder die Folgen werden gravierend sein.“ Der Schneesturm hört auf.

„Du hast mein Wort!“

„Hey!“, sagt Chloe mit vor Kälte zitternder Stimme. „Ich denke es ist jetzt an der Zeit, dass du den Super-Clark-Modus aktivierst.“

„Super-Clark?“, hakt er nach.

„Ich weiß, dass du schneller läufst als eine Kugel, Clark. Nimm mich mit!“ Er hebt sie auf. „Los, Clark!“ Dann läuft er mit Chloe auf dem Arm in Supergeschwindigkeit davon.

Lex rast mit seinem Mercedes über die Straßen Smallvilles, da humpelt Lana vor ihm auf die Straße. Mit einer Vollbremsung kommt er wenige Zentimeter vor ihr zum stehen und steigt sofort aus.

„Lana! Was ist passiert?“ Sie versucht weiter davonzulaufen.

„Sie sind noch immer dort draußen. Sie werden uns töten, wenn sie uns finden.“

„Es ist okay, du bist jetzt in Sicherheit. Lana, du musst dich um dein Bein kümmern, ich werde einen Arzt rufen.“ Er folgt ihr.

„Du verstehst nicht. Wir sind nicht sicher, niemand ist sicher.“ Lex hält Lana fest. „Fass mich nicht an!“, ruft sie und versucht sich zu befreien.

„Lana, du stehst unter Schock! Es ist vorbei! Der Meteoritenschauer hat aufgehört, es ist vorbei.“ Langsam beruhigt sie sich.

„Da sind ein Mann und eine Frau. Sie sind direkt hinter uns. Sie kamen aus…“

„Woraus?“, unterbricht Lex und dreht Lana zu sich. „Wo sind sie rausgekommen?“

„Aus einem Raumschiff.“

„Wo?“

„Landersfield.“

„Lana, nach allem, was du durchgemacht hast, ist es vollkommen normal, wenn dein Verstand dir Streiche spielt, glaub mir.“

Sie stößt Lex von sich weg: „Nein, glaub du mir! Ich weiß, was ich gesehen habe. Wir müssen soweit wie möglich weg.“ Dann humpelt sich zu seinem Auto.

„Lana!“ Sie bricht zusammen.

Clark hat Chloe inzwischen in ein Krankenhaus gebracht, Chloe bedankt sich noch bei einer Schwester, die gerade das Zimmer verlässt. Mit verschränkten Armen steht Clark an der Wand, sichtlich irritiert, was er von der Situation halten soll.

Chloe erkennt dies und meint: „Ich frage mich, wer von uns gerade mehr durchdreht. Ich, die in einem Krankenhaus ist, wo sie ihre Medizin per Hundeschlitten bekommen oder du, der endlich rausgefunden hat, dass ich sein Geheimnis kenne.“

„Wie lange wusstest du es?“

„Ich denke, ich hatte immer meine Vermutungen: das schnelle Verschwinden, die wundersamen Genesungen, die schlechten Ausreden. Aber ich denke, als ich gesehen habe, wie du ein Auto gefangen hast, als wäre es ein Strandball - das bestätigte irgendwie alles.“

Clark geht zum Fenster und schaut hinaus: „Warum hast du nichts gesagt?“

„Ich war der Meinung wenn du mir sagen wolltest, dass du zum Superkräfte-Glauben gehörst, würdest du es tun, wenn du soweit bist, nicht wenn ich es bin.“

„Du bist eine gute Freundin, Chloe.“

„Offensichtlich nicht gut genug.“

„Es gab so viele Momente, wo ich es dir sagen wollte.“

„Clark, ich will dich nicht Beschuldigen. Ein loses Mundwerk kann Schiffe versenken und Gott weiß, dass ich meinen Teil versenkt habe. Was ist mit Lana. Weiß sie es?“

Er dreht sich zu ihr und schüttelt den Kopf. „Nein.“

„Nun, ich möchte, dass du weißt, dass ich nie der Eisberg deiner Titanic sein werde und dein Geheimnis wird meine Lippen niemals verlassen, was auch immer passiert.“

„Das weiß ich zu schätzen!“

„Trotzdem gibt es da noch einige Lücken. Zum Beispiel wie wir von der Kawache-Höhle zum Nordpol gekommen sind und was wirklich in diesem komischen Leuchten passiert ist.“

Clark setzt sich nun auf einen Stuhl am Bett neben Chloe: „Nun Chloe, es gibt eine Menge Dinge an mir, die ich selbst nicht verstehe. Die Meteoritengesteine - die haben mich nicht zu dem gemacht, was ich bin.“

„Willst du damit sagen, du wurdest so geboren?“

„Ich wurde nicht in der Nähe von Smallville geboren. Genau genommen wurde ich nicht mal in der Nähe dieser Galaxie geboren.“

„Okay…“, sagt Chloe sichtlich überrascht. „Okay…also bist du so was wie ein…?“

„Ja.“, antwortet er, was ihm ziemlich unangenehm ist.

Chloe sucht nach den richtigen Worten: „Ähm…aber…du siehst so…“

„Menschlich aus? Ich bin noch immer die gleiche Person.“

„Clark ich…ich finde du bist so unglaublich. Du rettest Menschen das Leben und willst gar nichts dafür. Für mich bist du mehr als ein Held, du bist ein Superheld.“

„Chloe…“, meint Clark mit einem Kopfschütteln.

Sie unterbricht ihn: „Das meine ich ernst Clark. Wenn mehr Menschen wie du wären, wäre die Welt ein besserer Ort.“

Beide lächeln und schauen dann auf einen Fernseher, der in der oberen Ecke des Zimmers hängt. Dort läuft gerade ein Nachrichtenbeitrag über den Meteoritenschauer in Smallville. Clark geht zum Fernseher und schaltet den Ton an. Der Sprecher erklärt: „Wissenschaftler bezeichnen es als extrem seltenes astronomisches Ereignis: Smallville, Kansas wurde vom zweiten Meteoritenschauer in 16 Jahren getroffen, 23 Menschen kamen ums Leben…“ Das zerstörte Haus der Kents ist zu sehen, ebenso Shelby und der bepackte und noch immer dort stehende Truck. „…die Zahl der Verletzten steigt noch immer.“

„Sie sind nicht weggekommen. Meine Eltern sind nicht weggekommen!“

„Smallville braucht dich dringender als ich, Clark! Geh!“ Er zögert. „GEH!“

Dann läuft er in Supergeschwindigkeit davon. Chloe kann ihren Orangensaft, der durch den Luftsog weggezogen wird, gerade noch festhalten.

„Wow!“, meint sie beeindruckt.

Lex hat Lana in der Zwischenzeit in seine Villa gebracht. Sie schläft auf dem Sofa über dem Eingang zu seinem Arbeitszimmer. Ein kratzendes Geräusch weckt sie auf, sie setzt sich hin und schaut nach unten, kann aber nichts erkennen und beschließt, aufzustehen. Ihr Bein wurde geschient und das Laufen fällt ihr trotz der Schmerzen ein wenig leichter. Als sie endlich über das Geländer nach unten sehen kann, sieht sie Lionel, der auf dem Boden kniet und auf dem Boden kratzt. Sie geht die Treppe nach unten: „Mr. Luthor?“ Lionel hat mit seinen Fingernägeln bereits tiefe Kratzer hinterlassen. „Mr. Luthor?“, spricht Lana ihn erneut an.

„Geht es ihnen gut?“, fragt sie nun, da sie neben ihm steht.

Er greift ihren Arm: „Die Jünger des Zod!“ Dann schaut er auf, seine Pupillen scheinen von einer milchigen Schicht überzogen zu sein. Lana weicht erschrocken zurück. „Sie müssen aufgehalten werden!“

„Sie reden von den Leuten aus dem Schiff.“

Lionel steht auf: „Ihre Heimat ist ihr einziges Gift.“ Er blickt zu der Kammer mit den Relikten, in der Clark in Commencement ein Element gefunden hat. Das Kryptonit beginnt stärker grün zu leuchten, während Lionel sich nähert. Noch einmal wiederholt er: „Ihre Heimat ist ihr einziges Gift.“ Lana scheint zu verstehen, Lionel schaut sie an.

„Wo sind sie?“

Im Smallville Medical Center sitzt Jonathan an Marthas Bett, die gerade aufwacht. Sie lächelt ihn an, er ist erleichtert und hat Tränen in den Augen.

„Oh Martha Kent, wenn du mir Angst einjagen wolltest, hast du das verdammt gut gemacht. Einen Augenblick lang dachte ich, ich hätte dich verloren.“

„Ich vermute, ich habe meinen Weg zurück gefunden.“, erwidert sie. Jonathan nickt. „Ist Clark nach Hause gekommen?“

„Liebling, bitte, du musst all deine Energie dazu aufwenden, wieder gesund zu werden, nicht um dich um Clark zu sorgen. Unser Sohn kann mit allem umgehen, was ihm passiert.“ Er drückt ihre Hand.

Lois betritt den Raum: „Mrs. Kent! Ich muss sagen ohne einen Schrank auf ihnen sehen sie um einiges besser aus!“

„Hey Lois, es ist schön, dich zu sehen.“, sagt Martha mit schwacher Stimme und nimmt Lois’ Hand.

„Lois war da draußen ziemlich heldenhaft.“

„Ihr habt mir ein Dach über dem Kopf gegeben. Das Mindeste, was ich tun konnte, war zu helfen, als es einstürzte.“ Dann erschüttert eine Explosion den Gang des Krankenhauses und lässt die Fenster zerspringen. Jonathan wirft sich schützend über Martha, Lois wird durch die Wucht umgeworfen. Er geht aus dem Zimmer, die Menschen versuchen panisch, den gefährdeten Bereich zu verlassen. Von hinten kommen die beiden Kryptonier, Jonathan geht auf sie zu, woraufhin sie vor ihm stehen bleiben.

„Wo ist Kal-El?“, will der Kryptonier wissen.

„Wer seid ihr?“

„Du weißt, wo er ist.“, behauptet sie.

Jonathan schüttelt den Kopf: „Tut mir leid Lady, ich weiß nicht mal, von wem sie reden.“ Sie packt seinen Hals und hebt ihn hoch.

Lois, die inzwischen ebenfalls aus dem Zimmer gekommen ist, schreitet ein. „Hey, alle müssen sich beruhigen und bis 10 zählen, okay? Also lassen sie den netten Mann runter.“ Sie schleudert Jonathan durch den halben Flur und gegen die Wand, er bleibt bewusstlos liegen.

Lois fährt fort: „Hör mal, Superfreak, du willst deinen Kal-El Kumpel finden? Dann solltest du besser an deinen Kommunikationsfähigkeiten arbeiten.“ Nun wird auch sie von der Kryptonierin in den Würgegriff genommen.

Plötzlich steht Lana hinter ihnen: „Ich weiß, wo Kal-El ist!“ Sie schauen zu ihr. „Er versteckt sich in der Luthor Villa. Ich kann euch zu ihm bringen.“ Lois wird fallen gelassen und die Beiden folgen Lana.

„Lana!“, ächzt Lois mit kaum hörbarer Stimme.

Wir sehen die Straße, die zur Kent Farm führt. In Supergeschwindigkeit kommt Clark angelaufen und betritt das Haus.

„Mom! Dad!“, ruft er und blickt sich in dem verwüsteten Haus um.

Auch Lex kommt gerade an: „Clark! Gott sei Dank, dir geht es gut.“

„Wo sind meine Mutter und mein Vater?“

„Im Krankenhaus, deine Mutter hat eine Gehirnerschütterung und ein gebrochenes Bein, aber sie wird sich erholen. Sie ist jetzt außer Gefahr.“

„Was ist mit Lana?“, will Clark wissen.

„Lana ist in Sicherheit. Es ist Chloe, um die ich mir Sorgen mache.“ Er geht an Clark vorbei weiter ins Haus und sieht sich die Trümmer an.

Clark dreht sich zu ihm und fragt nach: „Warum?“

„Nun, sie war mit mir in der Höhle, als der Meteoritenschauer eintraf. Ich wurde bewusstlos und als ich aufwachte, war sie verschwunden.“

„Sie muss geflohen sein, während du bewusstlos warst.“, bemerkt Clark.

Lex wendet sich Clark zu: „Oder jemand hat ihr geholfen.“

„Du glaubst ich war es? Lex, wie könnte ich…?“

Er unterbricht ihn: „Clark, bevor ich in Ohnmacht gefallen bin, war dort ein Licht, heller als alles, was ich je gesehen habe. Und ich hätte schwören können ich habe dich genau in seinem Epizentrum stehen sehen.“

„Ich war nicht einmal in der Nähe dieser Höhlen.“

„Wenn du nicht bei deinen Eltern warst, als der Meteoritenschauer einsetzte, wo warst du?“

„Sie bestanden darauf, dass ich vorfahre. Ich bin mit einem der Militärvans gefahren.“

„Warum habe ich ständig das Gefühl, dass du nicht ehrlich bist?“

„Ich habe keine Ahnung.“

„Ich bekomme langsam den Eindruck, dass lügen eine untrennbare Angewohnheit von dir ist, Clark.“

„Das muss ich mir nicht anhören.“, meint Clark und will das Haus verlassen.

„Dann sei ein Mal ehrlich zu mir.“ Clark bleibt stehen, Lex geht zu ihm und fasst seine Schultern: „Wenn du mein Freund bist, sag mir einfach die Wahrheit. Warst du in der Höhle, als die Meteoriten einschlugen?“

Clark schaut ihm in die Augen: „Nein.“ Lex scheint die Lüge zu erkennen, er wendet sich enttäuscht und verärgert und Clark ab und verlässt das Haus. Dieser bleibt zurück und sieht Lex nach.

Wieder im Krankenhaus sehen wir Lois, wie sie telefoniert: „Hören sie, ich verstehe, dass die Polizei alle Hände voll zu tun hat, aber Mr. und Mrs. Universe bringen Leute um.“

„Lois!“, ist Clarks Stimme aus dem Hintergrund zu hören. Sie dreht sich zu ihm und legt auf.

„Clark! Es geht dir gut!“ Die beiden umarmen sich.

„Ja, und dir?“

„Ja, ich bin okay.“

„Hast du meine Eltern gesehen?“

„Die werden sich erholen.“, versucht Lois zu beruhigen.

„Wo sind sie?“ Clark beginnt, durch das Krankenhaus zu gehen, Lois folgt ihm.

Sie räuspert sich mehrmals, dann sagt sie: „Eigentlich…haben wir ein anderes Problem. Ein recht großes Problem.“ Clark wird langsamer. „Ein glückliches liebenswertes Pärchen mit übermenschlichen Kräften und einer ziemlich miesen Einstellung kam hier vorbei.“ Er bleibt stehen. „Das war ziemlich unangenehm.“

„Was wollten sie?“

„Die haben jemanden gesucht, irgendeinen Typen namens Kal-El. Schon mal von ihm gehört?“

Clark dreht sich zu Lois: „Wohin sind sie gegangen?“

In diesem Moment betreten Lana und die Kryptonier Lex’ Arbeitszimmer.

„Kal-El ist dort drin.“, sagt Lana und deutet auf die Kammer mit den Relikten. Als sie sich nähern beginnt das Kryptonit sofort stark grün zu leuchten und die Beiden sacken geschwächt zusammen.

„Es ist eine Falle!“, erkennt die Kryptonierin. Ihr Freund kann sich noch aus dem kleinen Raum retten. „Hol die Tür, versiegel ihn!“, ergänzt sie.

Daraufhin schwankt er zu der riesigen Stahltür, hebt diese spielend leicht auf und schiebt sie vor den kleinen Raum. Dann wenden sie sich Lana zu: „Lügen ist ihre Art.“, stellt er fest.

„Nicht mehr lange!“, fügt sie mit wütendem Blick hinzu. Lana dreht sich zur Tür, jedoch stehen die zwei mit ihrer Supergeschwindigkeit direkt wieder vor ihr. Sie versucht zu entkommen, wird aber von der Frau festgehalten und durch das Zimmer geworfen.

Im richtigen Moment kommt Clark mit Supergeschwindigkeit in den Raum: „Ich habe gehört ihr sucht nach mir. Ich bin Kal-El.“

„Endlich!“, meint der Kryptonier.

„Wer seid ihr?“

„Die letzten Überlebenden Kryptons.“, antwortet sie.

„Was wollt ihr?“

„Wir wollen, dass du dich mit uns verbündest, Kal-El, und uns hilfst, dieses wilde Land zu unserem Utopia zu machen.“, erklärt der Kryptonier.

„Ich habe gesehen, was ihr in dem Krankenhaus gemacht habt. Das ist kein Utopia, das ist Mord.“

„Die Wenigen müssen für die Vielen geopfert werden.“

„Dann opfert mich. Denn ich lasse euch niemanden mehr töten.“

Die zwei drehen sich um, während sie ihr Armband abnimmt, sagt sie: „Wenn das deine Entscheidung ist - so sei es, Kal-El.“

Sie wirft das Armband auf Clark, der gerade noch ausweichen kann. Dann bildet sich hinter ihm eine Art schwarzes Loch, das er verwundert anschaut. Diesen Moment der Ablenkung nutzen die Kryptonier, um ihren Hitzeblick auf Clark zu richten. Beide treffen seinen Rücken, woraufhin er zu dem Loch fliegt, jedoch gelingt es ihm, seine Faust in den Boden zu rammen und sich so festzuhalten, aber er wird weiter zu dem Loch gezogen.

„Wir können dich nicht zerstören, Kal-El, aber wir können dich an einem Ort einsperren, von dem aus du uns niemals aufhalten kannst.“, sagt der Kryptonier. Die Beiden gehen noch ein Stück auf Clark zu, aber eine blaue Energiespirale wickelt sich bereits um ihn und nach und nach verliert er den Halt, bis er sich nur noch mit einem Finger an einer Eisenstange festhält. Sie sind sich ihres Sieges sicher und wenden sich von ihm ab: „Es ist vollbracht.“, meint er.

In diesem Moment schafft Clark es, wieder weiter nach vorne zu kommen. Mit der ganzen Hand an der Eisenstange ist es ihm möglich, sie zu befreien und per Supergeschwindigkeit packt er die Kryptonierin von hinten und wirft sie in das schwarze Loch. Noch bevor ihr Partner realisieren kann, was geschehen ist, bekommt auch er einen Schlag versetzt und fliegt hinterher. Der Strudel schließt sich, was übrig bleibt ist eine kleine Platte, auf der die beiden Gefangenen zu sehen sind, wie sie ihre Hände gegen die Wand drücken. Für einen Moment schwebt das Objekt vor Clark und kracht dann durch die Scheibe nach draußen, wo es im Himmel verschwindet.

Als Clark die untergehende Sonne sieht, erinnert er sich an das Versprechen, welches er Jor-El gab. Hin und her gerissen zwischen seiner Verpflichtung und seiner Liebe für Lana entscheidet er sich, ihr zu helfen. Sie erwacht gerade wieder, während er sie hochhebt und von den Scherben wegträgt. Vor dem Fenster sitzend mit der untergehenden Sonne im Hintergrund fragt Clark: „Bist du in Ordnung?“

„Wo sind sie?“, will Lana, die noch immer Angst hat, wissen.

„Sie sind weg. Weißt du, wer sie waren?“

Lana schüttelt den Kopf, die Sonne geht unter und es wird dunkel. Clark schaut etwas verunsichert, dann meint er: „Wir müssen dich in ein Krankenhaus bringen.“ Er will ihr die Glassplitter aus den Haaren entfernen, doch dann geschieht etwas Unerwartetes: Clark schneidet sich, sein Zeigefinger blutet. Auf dem Boden entdeckt er das Achteck und nimmt es an sich.

Später, es ist bereits wieder hell, kommen Martha und Jonathan auf der Farm an. Sie steigen aus und schauen auf das zerstörte Haus: „Oh mein Gott! Unser Zuhause.“, sagt Martha.

Clark ist bereits mit den Aufräumarbeiten beschäftigt und lädt Trümmerteile auf einen Hänger.

„Es ist nur Holz und Plastik, Martha. Die Hauptsache ist, dass unsere Familie noch steht. Wir sind vielleicht ein wenig angeschlagen, aber ich denke wir sind stärker, als vorher.“

„Du hast Recht. Ein Haus kann immer wieder aufgebaut werden.“

Martha, mit ihren Krücken, und Jonathan gehen zu Clark, dieser kommt ihnen ein Stück entgegen.

„Es ist nicht schlecht, ein 1-Mann Bauteam als Sohn zu haben.“, meint Jonathan.

Sie begrüßen sich, dann fährt Jonathan fort: „Keine Sorge, Clark. Hier wird alles bald genug wieder normal sein.“

„Genau genommen wird hier alles ein wenig normaler, als ihr glaubt.“ Sie schauen ihn fragend an. „Meine Fähigkeiten sind weg.“

„Wie?“, will Martha wissen.

„Jor-El hat sie mir genommen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das so eine schlechte Sache ist. Alles was ich jemals wollte, war normal zu sein und jetzt, endlich…bin ich es.“

„Ich denke, diese Anpassung ist nicht so leicht, wie du glaubst, Clark.“, gibt Jonathan zu bedenken.

„Aber darum habe ich Glück, Eltern wie euch zu haben. Jedes Mal wenn ich aufwachte und eine neue Fähigkeit hatte wart ihr da, um mir zu helfen, mich darauf einzustellen. Und dieses Mal ist nicht anders.“

„Es ist anders! Du kannst jetzt verletzt werden, du bist verwundbar!“, wirft Martha ein.

„Bedeutet das nicht, menschlich zu sein?“, argumentiert Clark.

Jonathan schüttelt den Kopf: „Nein, ich kann mir nicht vorstellen, dass Jor-El dich so leicht aufgibt.“

„Ich habe mich um die Gefahr gekümmert, vor der er mich gewarnt hat. Und wenn der Verlust meiner Fähigkeiten die Konsequenz ist, dann denke ich, ist er fertig mit mir. Hört mal, das gehört nun alles der Vergangenheit an. Ich bin bereit, einen Schritt in die Zukunft zu machen. Angefangen damit, dieses Haus wieder aufzubauen, ein Brett nach dem Anderen.“

Jonathan und Martha ist anzusehen, dass ihnen bei der Sache nicht ganz Wohl ist. Sie gehen zu ihrem Haus.

Chloe liegt noch immer in dem Krankenhaus und schläft. Ein Schatten bedeckt sie langsam und sie wird geweckt.
„Clark?“, fragt sie. Als sie sich umdreht und die Augen öffnet, erschreckt sie.

„Wie um alles in der Welt könnte Clark hier sein? Wir sind mitten im Yukon“, will Lex wissen.

„Ich weiß nicht, ich vermute ich habe geträumt. Was ist los, Lex?“

„Ich bin gekommen, um dich nach Hause zu holen.“

Clark ist nun im Smallville Medical Center, er kommt gerade aus dem Aufzug mit einem Strauß Blumen in der Hand, die Lois ihm direkt mit dem Kommentar: „Clark, du hättest mir doch nicht…“ aus der Hand nimmt. Ihre Stimme ist noch immer angeschlagen, sie kann fast nur flüstern.

„Hab ich eigentlich auch nicht.“, erwidert er.

„Mir fehlen die Worte.“, sagt sie ignorierend, während sie den Gang entlang geht. Clark folgt ihr.

„Was ist mit deinem Hals passiert?“

„Das passiert, wenn du eine Nackenmassage von Barbie dem Barbaren bekommst. Die Ärzte sagen ich sollte nicht zu viel reden.“

„Oh Gott, das ist zu schade.“

„Mach dir keine Hoffnungen Smallville, es ist nicht dauerhaft. Naja, ich muss meinen Flieger in 2 Stunden kriegen und wenn ich zu spät komme; du weißt schon, wird der General Kriegs...“

Clark hält sie auf: „Lois, ich wollte mich bedanken. Du warst für meine Eltern da. Das bedeutet mir eine Menge.“

„Da bin ich mir sicher. Aber nicht genug um mir diese großartige Zusammenstellung von Iris Blumen zu geben.“ Mit diesen Worten gibt sie ihm die Blumen wieder. „Sie ist den Flur runter in Zimmer 258.“ Dann geht Lois.

Lana liest gerade Zeitung. Sie schaut auf ein großes Bild von Genevieve und Jason mit der Überschrift „Prominente und Sohn getötet“. Jemand hat mit schwarzem Stift einen Pfeil daneben gemalt und dazu geschrieben: „Du schuldest mir was. L.“

Clark betritt den Raum: „Ich hoffe Iris-Blumen sind noch immer auf der Liste deiner Lieblingsblumen.“

„Manche Dinge bleiben immer die Nummer 1. Danke!“

„Lana, vor dem Meteoritenschauer bist du zu mir in die Scheune gekommen. Du hast etwas gesagt und 3 Worte stachen irgendwie hervor.“

„Clark, der Himmel war wortwörtlich kurz davor auf uns einzustürzen, ich wusste nicht, ob ich dich jemals wieder sehen würde.“

„Richtig, wir befanden uns mitten in einer Krise. Manchmal sagen Menschen Dinge, die sie nicht meinen.“

„Clark…ich habe jedes einzelne Wort ernst gemeint.“ Er setzt sich zu ihr auf das Bett. „Die Frage ist: Hast du?“

Sie küssen sich, dann sagt Clark: „Keine Geheimnisse mehr. Keine Lügen.“

„Clark, ich möchte dich etwas fragen. Glaubst du an Leben auf anderen Planeten?“

„Eigentlich…tue ich das.“

„Ich habe etwas in diesem Krater gesehen. Es war ein Raumschiff, Clark. Es war - unglaublich.“

Wenig später schaut Clark sich den Krater an, aber von dem Raumschiff gibt es keine Spur mehr. Kann es auch nicht, denn es steht in einer Halle bei LuthorCorp. Eine schwarze Flüssigkeit tropft heraus, schlängelt sich den Boden entlang und wird zu einem Objekt, dann einem Mann. Er schaut sich um.


Musik aus der Episode

Depeche Mode - "Precious"
wird am Ende gespielt


Gastdarsteller

Bud the Dog als Shelby
Camille Mitchell als Sheriff Nancy Adams
James Marsters als Professor Milton Fine/Brainiac
Terence Stamp als Voice of Jor-El
Alana De La Garza als Aethyr
Leonard Roberts als Nam-Ek


Weitere Informationen

Dehbuch: Todd Slavkin & Darren Swimmer
Regie: James Marshall III
Erstausstrahlung in Amerika: 29.05.2005 auf TheWB
Erstausstrahlung in Deutschland: 16.09.2006 auf RTL



22 Kommentare  

Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
so etwas müsste es immer geben
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
Also ich finde die "Arbeit" hier super. Hier kann ichs endlich "nach"lesen, ohne jahrelang warten zu müssen, bis es die Staffel endlich in Deutsch gibt. Weiter so!!!
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
Trotz Kritik von anderen ich finds superb
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
ok...ein bisschen lang, aber dafür ausführlich, was mir lieber ist, als kurz und bündig und die hälfte weggelassen! :-)
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
Das ist keine Episodenbeschreibung sondern mehr wie ein Transcript! Viel zu lang!
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | bip 
Gibt es auch bald Bilder?
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
Ich finde es super, dass ihr eucht die mühe macht, und lese jede episonden beschreibúng je genauer umso besser!
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
Ich finde es super, dass ihr eucht die mühe macht, und lese jede episonden beschreibúng je genauer umso besser!
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | bip 
Wo kann man die denn auf englisch gucken?
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
Für was liest ihr das überhaupt, entweder ihr wartet bis ihr die Folgen auf Deutsch schauen könnt, was eine Ewigkeit sein wird, oder ihr schaut sie gleich auf English so wie ich! Das ist meine Meinung.
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | bip 
Ich finde sie nicht zu lang. Es wurden nur viele Absätze gebraucht! Zum Beispiel waren in Staffel 4 Beschreibungen die genau so lang, aber ohne Absätze waren!
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
ich muss schon sagen: respekt vor jemandem, der sich soviel arbeit damit macht. aber mal im ernst: nennt ihr das eine "beschreibung"? also ich weiß nicht. klingt ja eher wie eine nacherzählung oder wie das drehbuch. vllt stehe ich mit der meinung auch alleine da, aber für eine beschreibung ist das doch einfach vieeeeel zu lang. mir würden solche, wie #101 eher zusagen.
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
super, danke für die info..
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | sum1 
das war Precious von Depeche Mode :)
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
Ist ja toll!
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
wie immer, super epibeschreibung.., weiss vielleicht jemand noch wie der song der am schluss der episode lauft heisst?
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
WOW, das ging aber schnell !!! Hätte ich nie gedacht das die Epi beschreibung schon jetzt drine ist.
Montag, 01. Januar 2001 01:00 | ??? 
super epibeschreibung!!!
Dienstag, 15. November 2005 00:01 | chris 
Great work. Du triffst den Kern der Story. Ich habe die Folge auch schon gesehen und selbst beim Lesen bekomme ich wieder Gänsehaut. Mach weiter so.
Dienstag, 15. November 2005 08:44 | ??? 
Ich habe auch schon die Folge gesehen, zwar nur auf Englich aber egal was ich gesehn hab war spitze. Ein gelungener Staffelanfang. Und wer die Episode noch nicht gesehen und das epi noch nicht gelesen sollte wissen das Chloe in dieser Folge die ganze Wahrheit über Clark erfährt. Schon das ist ein Grund reinzuschauen. Und was die Epi beschreibungen angeht. Ich find sie super. Ich weiß nicht was die anderen haben ich will lieber genau informiert sein. Da macht es doch gleich mehr spaß auf die Episode auf Deutsch zu warten. Das ist meine Meinung. Oder manche sind einfach zu faul zum lesen. Naja egal...
Montag, 02. Januar 2006 17:53 | ??? 
hi leute die epi beschreibung ist hammer geil ich hab da mal ne frage und zwar einige haben schon teilweise die episoden der 5.staffel gesehen habt ihr sie auf dvd oder aus dem internet bitte schreibt zurück
Montag, 23. Januar 2006 23:13 | ??? 
Hi ich finde es super das das hier übersetzt wird. Könnt ihr euch vielleicht beeilen mit übersetzten kann es net mehr abwarten zu erfahren wie es weiter geht. Wenn das jemand weißt könnt ihr mir sagen wir??? Wäre echt nett. :sigh
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